über das Stück

   
 

Eine turbulente Farce um mittelmässige Schauspieler, Sardinen und zahlreiche Liebesaffären. Ein Theater auf, neben und hinter der Bühne. Ein Theater im Theater.

Enthüllung! Wir zeigen Ihnen diesen Herbst den nackten Wahnsinn des Theaterlebens. Regisseur Lukas Zürcher steht am Rande des Nervenzusammenbruches. Die Darstellertruppe, Leute mit begrenztem schauspielerischem Talent, dafür reich an Neurosen, versuchen zwar ihr Bestes. Der Text sitzt noch nicht wirklich. Wohin kommen nun genau die Sardinen? Und warum kann man sie nicht einfach weglassen? Aber keine Panik. Es ist erst kurz nach Mitternacht und die Premiere ist erst morgen. Pardon – heute!

Der zweite Akt zeigt im wahrsten Sinne die Kehrseite des Theaters. Egal wo Sie sitzen, Sie sitzen auf der falschen Seite. Denn auf der Bühne dominiert nun nicht das Theaterstück, sondern menschliche Abgründe: Eifersucht, Intrigen, Eitelkeit.

Die Turbulenzen nehmen im dritten Akt dramatisch zu. Nichts stimmt mehr. Der Sardinenteller, welcher nicht steht wo er sollte, ist nun das kleinste Problem.